Lebenslauf
Geboren am 03.04.1963 in Dinkelsbühl | 1993–1998 Höherer Dienst in der Finanzverwaltung des Landes Berlin | 1999–2011 BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Partner; Leiter der Steuerabteilung Berlin; Gründer & Leiter der Service Line Umsatzsteuer sowie des internationalen Indirect Tax „Center of Excellence“ der BDO-Organisation | 2011–2015 Flick Gocke Schaumburg (FGS), Bonn – Partner; Leiter der Umsatzsteuerpraxis | 2015–2026 Deloitte, Berlin – Partner und Leiter der Region Nord-West der Service Line indirekte Steuern | Heute, Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Feuchtwangen
Feuchtwangen ist für mich besonders, weil…
… die Stadt von einer wunderschönen Landschaft umgeben ist, voller Kultur und Geschichte steckt und ein besonders lebenswerter Ort in Westmittelfranken ist.
Mein persönlicher Lieblingsplatz in der Stadt:
Das wunderbar wiederhergerichtete Kino. Für mich ist das ein hervorragendes Beispiel dafür, dass kleine Projekte – und möglichst viele davon – eine Stadt zur liebenswerten Heimat machen.
Mein Kindheitstraum:
Busfahrer.
Dieser kulinarischen Versuchung kann ich nicht widerstehen:
Einer fränkischen Bratwurst mit viel Senf.
Mit wem ich gerne einmal eine Maß Bier trinken würde:
Mit Bürgermeister Patrick Ruh am 8. März, wenn der Verlierer dem Sieger gratuliert und der Sieger ein Bier ausgibt.
So verbringe ich meine Freizeit am liebsten:
Fahrradfahren (die große Wörnitz–Sulzach-Runde), Segeln im italienischen Mittelmeer und Lesen (bzw. mir ein Hörbuch vorlesen lassen).
Welche Eigenschaft meine Freunde besonders an mir schätzen:
Vermutlich meinen Humor.
Was ich schon immer einmal machen wollte – und warum es nicht dazu kam:
Ich hatte das große Glück im Leben, dass ich immer das machen konnte, was ich mir vorgenommen habe. Vielleicht ist es auch umgekehrt, dass man mit erfüllbaren Wünschen glücklicher lebt als mit unerreichbaren.
Mein Lebensmotto:
Geh alles spielerisch an und nimm dich nicht zu ernst.
Warum die Bürgerinnen und Bürger mich am 8. März wählen sollten:
Weil für mich das Bürgermeisteramt nicht einfach ein neuer Job oder eine weitere Stufe auf der Karriereleiter ist. Ich verstehe dieses Amt als soziales Engagement nach meinem aktiven Berufsleben, in das ich meine Erfahrung und Menschenkenntnis mit großem Engagement und Leidenschaft einbringen werde.
Was nicht jeder über mich weiß:
Meine Frau ist Kölnerin und aktive Teilnehmerin am Rosenmontagszug. Sie war ganz begeistert vom Festzug zur Mooswiese. So wie die Rheinländer drauf sind, plant sie vermutlich schon einen Mottowagen für die nächste Mooswiese. Einen großen Tisch erdverwurzelter Franken hat sie dieses Jahr schon zum Schunkeln gekriegt – und das war nur der Anfang … und dafür liebe ich sie.